Skulpturen

Die Symposien der Steinbildhauer fanden von 1959 bis 1971 jährlich im Sommer statt. Absicht war es, in der Nähe des Eisernen Vorhangs sowohl künstlerische als auch gesellschaftspolitische Zeichen zu setzen: Letzteres sowohl durch das gemeinsame Arbeiten unter freiem Himmel, als auch durch die Internationalität der teilnehmenden Künstler und Künstlerinnen.

Bearbeitet wurde große Blöcke des lokalen Kalksandsteins direkt im Kessel des Steinbruchs. Später wurden die meisten Skulpturen verstreut auf der kargen Hochebene und der Westflanke des Kogelbergs platziert. Circa 50 Skulpturen sind heute noch vorhanden. In ihrer stillen Präsenz bilden sie ein archaisches, mittlerweile denkmalgeschützes Ensemble.

Annäherungen an die Skulpturen aus unterschiedlichen Perspektiven: