Wege gehen

Seit dem Altertum spiegeln Gärten die jeweilige Weltsicht ihrer Erbauer. Sie dienten der Muße und Verpflegung, waren aber zugleich politische, künstlerische und religiöse Statements. Auch die Adelsfamilie Esterházy hat über die Zeiten große Gärten und Sammlungen exotischer Pflanzen anlegen lassen. Besonders Fürst Nikolaus II. war für seine Gärten in Wien, Eisenstadt und zuletzt auf der Insel Mainau berühmt. Diese Traditionen aufgreifend, widmet sich NOW Esterhazy der Etablierung und Pflege von zeitgenössischen „Kunstwegen“ durch die Landschaften und historischen Gärten der Stiftungen.