Bildhauerhaus

Das klösterliche Gebäude des Bildhauerhauses wurde 1965-67 nach Plänen von Arch. Johann Georg Gsteu als Unterkunft für die Teilnehmer der internationalen Symposien von St. Margarethen (ab 1959) errichtet. Sein Dach aus vorfabrizierten Betonrippen ruht auf den Natursteinmauern der ehemaligen Kantine der Steinbrucharbeiter. Das Gebäude gilt als Ikone der „Archaischen Moderne“ und bildet mit benachbarten, von Karl Schwanzer und Roland Rainer entworfenen Gebäuden ein Ensemble österreichischer Architektur der Nachkriegsmoderne von höchstem Rang.


Das Haus bietet Übernachtungsmöglichkeiten für 16 Personen (8 Schlafzellen mit je 2 Betten übereinander), eine Gemeinschaftsküche sowie einen großen Ess- und Versammlungsbereich.