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Weg über den Berg

Der „Weg über den Berg“ führt auf einem ausgeschilderten Rundkurs durch die vielgestaltige Kulturlandschaft. Die über das Areal verteilten Steinskulpturen entstanden im Rahmen von Bildhauersymposien, die ab 1959 jährlich stattfanden und zum Vorbild einer künstlerischen Bewegung weltweit wurden. Darüber hinaus führt der Weg durch Flaumeichenbestände und Trockenrasengebiete, er leitet über eine Schlucht und vorbei am klösterlichen Bildhauerhaus.

Der verzweigte Weg folgt teils einer alten, ebenen Bahntrasse, teils schmalen und steinigen Pfaden. Der Rundweg ist meist naturbelassen und wird nur sporadisch gemäht.

Um die seltene Trockenrasenvegetation zu erhalten, wurde 2025 vom Umweltdachverband ein mehrjähriges Beweidungskonzept gestartet. Trotz der dafür notwendigen Holzzäune ist das Areal weiterhin öffentlich zugänglich.

Die beigestellten Impressionen stammen von der Fotografin Birgit Machtinger.